Ketogene Ernährung

Die ketogene Ernährung ist eine spezielle Form der Kohlenhydratreduzierten Ernährung. Ziel ist die Bildung von Molekülen, die Ketonkörper. Es wird somit die Ketose als Stoffwechselzustand erreicht. Das bedeutet, dass mehr Ketonkörper im Blut vorhanden sind als im Normalzustand.

Ketonkörper entstehen in der Leber und dienen als Energieträger. Das Gehirn, die Muskulatur und andere Geweben können diese als Energiequelle nutzen. Ketonkörper sind wasserlöslich und können daher sehr gut durchs Blut transportiert werden.
Bei dieser Ernährungsform wird der Insulinspiegel sehr niedrig gehalten, dadurch geben die Fettzellen Fettsäuren ab, die als Energieträger genutzt werden.

Eine ketogene Ernährung bringt einige Vorteile mit sich. Dazu zählen beispielsweise ein gesteigertes Wohlbefinden, eine entzündungshemmende oder neuroprojektive (im Gehirn, also schützend auf Nervenzellen) Wirkung.

Die erlaubte Kohlenhydratmenge ist sehr individuell. Oft hört man, bis 20 oder 30g KH sei die Ernährung keto. Das stimmt, ist aber nicht pauschal gültig, da das Ziel ist Ketonkörper zu bilden und dies kann auch bei 50g der Fall seien. Zum Start sind allerdings 30g ein guter Richtwert.

Die Proteinzufuhr sollte in Gegensatz zu der Kohlenhydratzufuhr mäßig seien. Proteine werden bei der Verdauung in ihre einzelnen Aminosäuren gespalten und dann in die körpereigenen Strukturen wie z.B. die Muskulatur eingebaut. Werden nun zu viele Aminosäuren aufgenommen als benötigt, werden diese zu Glucose verstoffwechselt und es kommt zu einem Anstieg des Insulinspiegels. Hierbei ist 15-20% in der Ernährung ein guter Richtwert. O,8g pro Kg Körpergewicht, bei sportlicher Aktivität beispielsweise auch bis zu 1,5-2g.

Kommen wir nun zum Fett, dem Hauptenergielieferant in der ketogenen Ernährung. Mehr Fett bedeutet jedoch nicht mehr Ketose. Ketose ist ein Zustand bei dem eine geringe Kohlenhydrat- und eine mäßige Proteinzufuhr dazu führen, dass der Körper das Fett aus den Fettzellen lösen kann. Man sollte aber auch nicht zu wenig Fette nutzen, da man hier schnell in ein zu großes Kaloriendefizit kommen kann. Dann wird dem Körper eine Hungersnot suggeriert und er stellt den Stoffwechsel um, obwohl man weniger isst.

Da man bei dieser Ernährungsumstellung auch den gesamten Stoffwechsel umstellt, kann man sich grade am Anfang etwas kraftlos, sogar etwas kränklich fühlen, auch Kopfschmerzen können vorkommen. Davon sollte man sich aber nicht verunsichern oder demotivieren lassen, das ist bei einer Umstellung normal.

Quelle: Foodpunk

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Abnehmen durchs essen

Ernährung gilt als ein Hauptauslöser für Übergewicht. Wir essen oft zu viel und das Falsche. Es kommen zu wenig komplexe Kohlenhydrate und Ballaststoffe, dafür aber viel Fett, Zucker, Salz und Alkohol auf den Tisch. So entsteht ein Nährstoffmangel bei übermäßiger Kalorienaufnahme.
Um abzunehmen, ist es wichtig, mehr Kalorien zu verbrauchen als man über die Nahrung aufnimmt. Etwa 7.000 eingesparte Kilokalorien sind nötig, um ein Kilogramm Körpergewicht zu verlieren. Wer jeden Tag moderate 500 Kilokalorien weglässt oder durch Sport verbrennt, verliert demnach ein Kilo in 14 Tagen
Dafür ist bei einer Ernährungsumstellung nicht einmal großer Verzicht erforderlich: Durch eine Ernährungsumstellung wird oft ganz nebenbei Energie eingespart, weil "leere Kalorien" aus Fast Food, Süßigkeiten oder Fertigprodukten vermieden werden. Stattdessen kommen Lebensmittel auf den Teller, die lange sattmachen und gleichzeitig wertvolle Vitalstoffe liefern.

Ernährungsumstellung statt Diät
Am erfolgreichsten ist die Ernährungsumstellung, wenn man seine Essgewohnheiten in kleinen Schritten ändert. Hilfreich ist dabei ein Ernährungstagebuch, in welchem man alles protokolliert, was man jeden Tag isst und trinkt.
Wer durch eine Ernährungsumstellung abnehmen möchte, sollte keine Liste mit verbotenen Lebensmitteln aufstellen. Viel wichtiger ist es, bewusst und genussvoll mit der Lebensmittelvielfalt umzugehen.
Dabei helfen gängige Ernährungsregeln weiter:
• Vielseitig essen
• Komplexe Kohlenhydrate bevorzugen
• Viel Gemüse und Obst
• Tierische Produkte in Maßen
• Pflanzliche Fette
• Zucker und Salz in Maßen
• Min. 1,5-2 Liter Flüssigkeit (Wasser oder ungesüßten Tee)
• Lebensmittel schonend zubereiten, zum Beispiel dämpfen
• Langsam essen und bewusst genießen
Eine Ernährungsumstellung erfolgt in der Regel nicht von einem Tag auf den anderen. Vielmehr sollten Menschen, die damit abnehmen möchten, positive Veränderungen nach und nach in ihr Leben integrieren.
Quelle: Lifeline.de

Grundumsatz* Berechnung, sowie Ernährungsberatung bieten wir auch bei uns im Studio an. Ganz einfach Online oder Vorort einen Termin machen, dann beraten wir euch gerne.
 *täglich verbrauchte Energie zur Aufrechterhaltung der Körperfunktionen

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Folgen ungesunder Ernährung

Folgen ungesunder Ernährung
Softdrinks, Fast Food, Süßkram und Snacks: Ungesunde Ernährung macht dick, krank, depressiv und ist der Hauptfaktor für vermeidbare Krankheiten und Todesfälle!
Wissenschaftler gehen davon aus, dass mehr als 70% aller Erkrankungen in den westlichen Industrieländern ernährungs- und lebensstilinduziert sind. Insbesondere Fehlernährung, Bewegungsmangel und Übergewicht spielen dabei eine große Rolle. Aber auch der Nikotingenuss und Alkoholkonsum tragen dazu bei. Für zahlreiche Erkrankungen ist ein Zusammenhang zum Lebensstil und zur Ernährung bewiesen, so zum Beispiel für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus und Krebs.
Die gute Nachricht ist, dass wir diese Umstände beeinflussen können. Je früher dies geschieht –also am Besten im Kindes-und Jugendalter– desto besser.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache in Deutschland. Mindestens die Hälfte aller kardiovaskulären Krankheiten und Todesfälle ließen sich allein durch eine bestmögliche Umstellung des Lebensstils vermeiden. Mit ausreichender Bewegung, gesunder Kost und Nicht- Rauchen, könnten die Betroffenen zusätzliche Lebensjahre gewinnen.
Beunruhigend ist, dass bereits bei Kindern und Jugendlichen zahlreiche Risikofaktoren bestehen, allen voran Übergewicht und Bewegungsmangel. Schon früh wird somit die Basis für einen späteren Herzinfarkt geschaffen. Eine Umstellung des Lebensstils und Erziehung, sowie Aufklärung in gesunder Ernährung werden deshalb immer wichtiger.

Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
Ungefähr 6 Millionen Deutsche leiden an einem Typ 2 Diabetes mellitus und jährlich steigt die Rate um 5%. Er zählt zu den häufigsten und teuersten chronischen Erkrankungen. Neben der genetischen Veranlagung und dem Alter gelten Übergewicht, Bluthochdruck und Fettstoffwechselstörungen als wichtigste Risikofaktoren für die Entwicklung der Zuckerkrankheit. Die Insulinresistenz der Körperzellen wird gefördert durch Übergewicht, falsche Ernährung und Mangel an Bewegung. Beim Typ 2 Diabetiker stehen deshalb in der Behandlung eine Ernährungsumstellung, der Abbau von Übergewicht und regelmäßige Bewegung an erster Stelle.

Krebserkrankungen
Bei den in Deutschland am häufigsten vorkommenden Krebsarten Dick- und Enddarmkrebs sowie Brustkrebs scheint es einen Zusammenhang zu geben. Bei Übergewicht, zu wenig Bewegung und geringem Verzehr an Obst und Gemüse steigt das Risiko für diese Krebsarten.
Experten gehen davon aus, dass sich beispielsweise das Risiko für Darmkrebs mit gesundem Lebensstil und Ernährung um rund die Hälfte verringern ließe.

Lebensstil positiv beeinflussen
Mit einem gesundheitsbewussten Lebensstil lassen sich zahlreiche Krankheiten vermeiden. Aber auch bei bereits bestehenden Erkrankungen kann eine Lebensstiländerung viel bewirken.
Unsere Gesundheit wird maßgeblich durch die Art, wie wir leben, beeinflusst. Ein gesundheitsbewusster Lebensstil, körperliche Aktivität und gesunde Ernährung wirken sich positiv auf unsere Gesundheit aus und tragen dazu bei, Krankheiten zu vermeiden.
Quellen: www.gesundheit.de  

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Achtsame Ernährung

Achtsam essen
Die Philosophie des achtsamen Essens plädiert für eine Ernährung ohne Plan mit Bauchgefühl und Herz. Das bedeutet, raus aus einer kopfgesteuerten Ernährung hin zum Essen mit Körper, Herz und Verstand.
Quelle: Platen, vA: UGB-Forum

Achtsames trinken
Wenn wir achtsam trinken, tun wir nichts Anderes als trinken. Wir widmen dem Trinken 100% unserer Aufmerksamkeit. Dabei ist es sinnvoll zu stehen oder zu sitzen. Es ist auch hilfreich für unsere Konzentration, wenn wir dabei schweigen und das Trinkgefäß mit beiden Händen umfassen. Wir führen es so zum Mund und nehmen ganz bewusst unsere Schluckbewegung, die Konsistenz, die Temperatur und den Geschmack des Getränkes wahr.
Doch wie viel Flüssigkeit braucht mein Körper eigentlich?
Dein persönlicher Flüssigkeitsbedarf ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Je nach Geschlecht, Konstitution, Temperatur und Aktivität, gilt ein Richtwert von 2-4 L Trinkwasser am Tag.
Quelle: http://www.institut-achtsame-kommunikation.de/

Achtsamkeit trainieren
Natürlich ist eine ausgewogene Ernährung wichtig (viele Früchte, Gemüse, Stärkebeilagen, wenig Fett und rotes Fleisch), doch genauso wichtig ist die Achtsamkeit dabei.
Achtsames Essen hilft:
• den Unterschied zwischen Appetit und richtigem Hunger wieder wahrzunehmen.
• zu entdecken, dass Essmuster viel mit Gefühlen und mit Stress zu tun haben.
• wieder hellhörig für die Signale zu werden, die der Körper ständig sendet.
• mitfühlender und verständnisvoller mit sich selbst umzugehen.
• ruhiger, langsamer und bewusster zu essen und herauszufinden, wie viel (oder besser gesagt wie wenig) Nahrung wir eigentlich brauchen.
• sich wieder mehr Zeit für das Genießen und somit für sich selbst zu nehmen.
Quelle: https://www.ugb.de/gesund-abnehmen-ohne-diaet/achtsam-zum-wunschgewicht

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Gesunder Schlaf – Allgemeine Gesundheit


Wir alle kennen es, man hat die Nacht nicht gut geschlafen und fühlt sich dann tagsüber oft müde und nicht leistungsfähig.
Dies kann viele verschiedene Ursachen wie z.B. Stress oder eine schlechte Ernährung haben.
Ein schlechter Schlaf kann auf Dauer aber weitreichendere Folgen wie Herzkreislauf-Störungen oder Depressionen nach sich ziehen.
Um uns also geistig und körperlich fit zu halten, sollten wir genauso achtsam mit unserem Schlaf seien, wie beispielsweise mit unserer Ernährung.

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Körperliche Gesundheit – Allgemeine Gesundheit

Körperliche Gesundheit ist ein Zustand vollständigen körperlichen, seelischen, und sozialen Wohlbefindens und nicht nur das Freisein von Krankheiten oder Verletzungen.
Das Physische Wohlbefinden gehört zu den wichtigsten Faktoren unserer Lebensqualität. Wer sich körperlich wohl fühlt, ist zufrieden und nimmt sich als vital und lebensfähig war.

Was kann ich für meine Gesundheit tun?
• Pflegen sozialer Beziehungen
• Ausgewogene Ernährung
• Ausreichend Schlaf
• Vermeidung von Über- und Untergewicht
• Genügend Bewegung

Was bringt Sport für meine Gesundheit?
Sport stärkt unsere physische Gesundheit und das Wohlbefinden z.B. durch Erhaltung der Leistungsfähigkeit, durch Entspannung und das Erleben von sozialer Einbindung. Sport vermindert das Auftreten von Risikofaktoren z.B. durch Verringerung von Übergewicht oder Bluthochdruck. Sport steigert die Ausdauer und macht stärker. Sport versorgt dein Gewebe mit Sauerstoff und Nährstoffen und hilft deinem Herz-Kreislauf-System effizienter zu arbeiten.

Körperliche Gesundheit
Es sind rund 600 Muskeln die unseren Körper Tag für Tag aufrecht und in Bewegung halten. Dank neuester wissenschaftlicher Studien weiß man heute, dass eine gute Statik und starke Muskeln einen großen Einfluss auf unser körperliches Wohlbefinden haben. Sie können uns sogar vor verschiedenen Krankheiten wie Diabetes, Rückenleiden oder Osteoporose schützen. Grundvoraussetzung ist also, dass Ihr euren Körper wieder „ins Lot“ bringt um ein optimales Training zu ermöglichen. 

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Hygiene – Allgemeine Gesundheit



Hygiene ist die Lehre von der Einhaltung und Förderung unserer Gesundheit; unser Körper wird durch Sie beeinflusst. Aber Hygiene heißt nicht nur Händewaschen; vielmehr ist Sie ein wichtiger Bestandteil unseres Alltags und beinhaltet auch Soziale- und Umwelteinflüsse, sowie die Qualität von Schlaf, Nahrung und Bewegung.

Man unterscheidet 3 Grundbereiche der Hygiene:

1. Individualhygiene beschreibt unsere alltägliche individuelle Körperpflege, die wir brauchen um uns vor Krankheitserregern zu schützen. Aber auch die Psychohygiene ist Teil davon und spielt eine wichtige Rolle bei der Erhaltung der seelischen Gesundheit.

2. Umwelthygiene beschreibt Umwelteinflüsse die eine Wirkung auf unsere Gesundheit haben. Dazu gehören unteranderem die Luft- und Wasserqualität, aber auch Strahlung und den Einfluss von Giftstoffen z.B. durch Abfall.

3. Sozialhygiene beinhaltet alles was den Menschen als Teil der Gesellschaft gesund hält. So sollen negative Einwirkungen durch gesellschaftliche Bedingungen erkannt und vermieden werden und positive gefördert.

Hygiene heißt also nicht nur Sauberkeit, sondern umfasst alle Faktoren die in fördernder oder schädigender Weise auf uns einwirken und hilft uns so Grundsätze für den Schutz unserer Gesundheit festzulegen.  

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Restart Angebot

Besiegt euren inneren Schweinehund und holt euch eueren Summerbody mit unserem Restart Angebot.
Jetzt Mitglied werden und kostenfrei von Zuhause aus trainieren. Sichere dir   6 Monate Rabatt auf deinen Beitrag ab Wiedereröffnung.  

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Onlinekurse

Unsere online Kurse für euch:
Dienstags: Ganzkörper Kräftigungstraining
18:00-19:00 Uhr
Mittwoch: Functional Training / Herz-Kreislauftraining
17:00-17:45 Uhr /18:00-18:45 Uhr
Donnerstag: Yoga
18:00-19:30 Uhr
Nutzt unsere online Kurse für gemeinsames Training alleine von Zuhause aus.
Alles was ihr dafür braucht: ein mobiles Endgerät (am besten mit Kamera), eine Trainingsmatte oder eine dicke Decke und ein bisschen Platz.
Ladet euch dazu die eFit App kostenlos aus dem App Store runter und meldet euch einfach an.
Bei Fragen oder Schwierigkeiten schreibt uns gerne eine E-Mail über info@gerrysfitness.de


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Muskeltraining

Nie war Muskeltraining so wichtig wie jetzt zu Zeiten von Corona!
Warum? Weil das Muskeltraining für das produzieren von Myokinen notwendig ist!
Diese stoppen beispielsweise Entzündungen und regulieren die Immunabwehr. Der Körper schüttet Myokine vermehrt bei intensiver Muskelbeanspruchung aus. Deshalb immer schön dran bleiben und trainieren, auch Zuhause ;)  

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Trinken Sie sportlich

Wer trainiert, muss viel trinken, da der Körper über den Schweiß Flüssigkeit verliert.
Aber welches Getränk ist die beste Wahl,
wenn du beim Training deinen Durst stillen willst? Unsere Top 3 der sportlichen Durstlöscher:
- Der Klassiker: Mineralwasser (ohne Kohlensäure)
- Der Insider: Apfelsaftschorle (versorgt den Körper mit Salzen, Zucker und Mineralstoffen)
- Der Spezialist: Isotonische Drinks (bei starker oder langer Belastung)
Wie löscht ihr beim Training am liebsten euren Durst?

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Tag der Rückengesundheit

Ein unbekannter Feiertag, aber dennoch ein wichtiger – der Tag der Rückengesundheit am 15. März! Nach einem Jahr mit Lockdown und Home Office merken wohl die meisten, dass das viele Sitzen und die wenige Bewegung sich nicht gerade positiv auf den Körper und das allgemeine Wohlbefinden auswirken. Was tust du, um deinen Rücken in dieser herausfordernden Zeit zu unterstützen und zu stärken? Gezieltes Training kann viel bewirken – wir beraten dich gerne!
Mach mit am 15. März und zeig uns wie du dich Zuhause fit hälst. Poste dazu einfach ein Foto oder Video mit deiner Lieblingsübung für den Rücken und dem #tagderrückengesundheit und markiere uns #gerrysfitness 

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Gerry´s Fitness Gmbh
Lucienstr. 50
59759 Arnsberg

Kontakte

E-Mail: info@gerrysfitness.de                     
Tel: 02932/33599                     
Fax: 02932/39385

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